Industrietourismus in Sachsen-Anhalt

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Kohle, Salz und Kupfer – Glück Auf in Sachsen-Anhalt

Schon vor mehr als 1.000 Jahren wurde in Sachsen-Anhalt Salz gewonnen. Der Mansfelder Kupferbergbau zählt zu den ältesten bergbaulichen Aktivitäten in Deutschland. Über 300 Jahre veränderte der Braunkohleabbau die Landschaft zwischen Zeitz und Wittenberg. Auf den Spuren von Kohle, Salz und Kupfer erfahren Sie mehr über die harte Arbeit der Bergleute, über die Wunden, die der Bergbau in der Landschaft hinterließ. Heute entsteht aus ehemaligen Tagebau-Restlöchern eine bezaubernde Seen- und Urlaubslandschaft. Die letzten Sachzeugen über und unter Tage können Sie auf Sachsen-Anhalts Industriepfaden entdecken.

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Vom Braunkohletagebau zum Naturparadies

Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Braunkohletagebaue und mit ihnen begann die Industrialisierung Mitteldeutschlands. Braunkohle wurde innerhalb weniger Jahre zum bestimmenden Rohstoff und Energieträger der Industrie und zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung zwischen Merseburg und Wittenberg. heute ist die Förderung fast eingestellt und aus ehemaligen Tagebauen sind beeindruckende Erholungslandschaften entstanden.

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Sachsen-Anhalts “Weißes Gold”

Über Jahrhunderte war die Salzgewinnung aus Sole entlang der Saale ein wichtiger Quell des Wohlstandes und der Macht. Erst mit der im 19. Jahrhundert beginnenden bergmännischen Steinsalzgewinnung kam es zu einem allmählichen Abbruch. Aus dem weißen Gold wurde das Salz in der Suppe von Jedermann. Noch heute wird Steinsalz in Bernburg gefördert.

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Eine Reise zum “Mittelpunkt der Erde”

Kupfer ist eines der ersten Metalle, das von den Menschen genutzt wurde. Sein Gebrauch hat die Geschichte der Menschheit entscheidend beeinflusst. Entdecken Sie die Mansfelder Kupferspuren von der Himmelsscheibe bis zur Großindustrie des 20. Jahrhunderts. Beginnen Sie im Röhrigschacht Wettelrode eine Reise zum “Mittelpunkt der Erde”.